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Meta-Ressourcen

Diese Seite bietet hilfreiche Meta-Dokumentation, Produktupdates und häufig gestellte Fragen, um Ihr Verständnis der WhatsApp-Integration mit Braze zu verbessern.

Meta-Dokumentation

In der folgenden Meta-Dokumentation finden Sie Hinweise zu Anzeigenamen, Telefonnummern und mehr.

Produkt-Updates für WhatsApp

2026: Business-Nutzernamen {#2026-business-usernames}

Zuletzt aktualisiert: Mai 2026

Meta führt Business-Nutzernamen für WhatsApp ein. Das ist ein optionaler Anzeigename, den Unternehmen für ihre WhatsApp-Telefonnummer festlegen können. Wenn ein Nutzername festgelegt ist, erscheint er in den Chatfenstern von WhatsApp und der WhatsApp Business App anstelle der Telefonnummer. Ein Nutzername blendet Ihre Telefonnummer nicht aus. Sie bleibt in Ihrem Unternehmensprofil immer sichtbar.

Nutzernamen sind über alle WhatsApp-Telefonnummern hinweg eindeutig. Keine zwei Nummern, weder von Verbraucher:innen noch von Unternehmen, können denselben Nutzernamen haben. Bei der Prüfung auf Eindeutigkeit wird die Groß- und Kleinschreibung nicht berücksichtigt. Punkte und Unterstriche gelten jedoch als eigenständige Zeichen. So gelten beispielsweise myid, my.id und my_id als unterschiedliche Nutzernamen, myID und myid dagegen als derselbe.

Business-Nutzernamen müssen die folgenden Formatanforderungen erfüllen:

  • Enthält nur englische Buchstaben (a–z), Ziffern (0–9), Punkte (.) oder Unterstriche (_)
  • Ist zwischen 3 und 35 Zeichen lang
  • Enthält mindestens einen englischen Buchstaben
  • Beginnt und endet nicht mit einem Punkt und enthält keine zwei aufeinanderfolgenden Punkte
  • Beginnt nicht mit www
  • Endet nicht mit einer gängigen Domain-Endung (wie .com, .org oder .net)

Einen reservierten Nutzernamen beanspruchen

Bevor das Nutzernamen-Feature allgemein verfügbar ist, hat Meta möglicherweise bereits einen Nutzernamen für Ihr Unternehmen reserviert. In der Regel entspricht dieser einer bestehenden Facebook-Seite oder einem Instagram-Nutzernamen. Sie können diesen reservierten Nutzernamen über den WhatsApp Manager beanspruchen oder einen anderen wählen. Beanspruchte Nutzernamen werden erst aktiviert, wenn Meta das Feature zur Verfügung stellt.

Stimmt der reservierte Nutzername mit einem Namen überein, der bereits mit Ihrer Facebook-Seite oder Ihrem Instagram-Konto verknüpft ist, müssen Sie zuerst Ihre Business-Telefonnummer mit dieser Seite oder diesem Konto verknüpfen. Das können Sie beim Beanspruchen des Nutzernamens im WhatsApp Manager oder in der Meta Business Suite erledigen. Alternativ fügen Sie Ihre Telefonnummer direkt über die betreffende Seite oder das betreffende Konto hinzu. Für die Verknüpfung benötigen Sie entweder die volle Kontrolle über die Seite oder das Konto oder einen einfachen Teilzugriff mit der Berechtigung manage_phone.

Anzeigepriorität in Chatfenstern

Wenn Ihr Unternehmensprofil in einem Chatfenster erscheint, verwendet WhatsApp die folgende Prioritätsreihenfolge (von der höchsten zur niedrigsten):

  1. Gespeicherter Kontaktname
  2. Verifizierter Unternehmensname oder Name des Official Business Account (OBA)
  3. Nutzername
  4. Telefonnummer

Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation von Meta zu Business-Nutzernamen.

April 2026: Automatische Archivierung inaktiver Templates

Zuletzt aktualisiert: April 2026

  • Meta archiviert Templates automatisch, wenn sie 12 Monate oder länger inaktiv waren.
  • Die automatische Archivierung ist für alle WhatsApp Business-Konten aktiviert und lässt sich nicht deaktivieren.
  • Als Template-Aktivität gilt das Erstellen, Bearbeiten, Versenden, Anfechten oder Dearchivieren eines Templates.
  • Archivierte Templates können nicht versendet werden. Sie werden nach 28 Tagen endgültig gelöscht.
  • Innerhalb dieser 28 Tage können Sie Templates dearchivieren, um sie wiederherzustellen und die geplante Löschung abzubrechen.
  • Benachrichtigungen erhalten Sie über den Webhook message_template_status_update, per E-Mail und über ein einmaliges Banner im WhatsApp Manager.

Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation von Meta zur Template-Archivierung.

Juni 2026: Unternehmensbezogene Nutzer-IDs

Zuletzt aktualisiert: März 2026

  • Meta führt zum Schutz der Privatsphäre Nutzer-IDs ein. Sie ersetzen die Weitergabe von Telefonnummern.
  • Braze arbeitet bereits vor dem Rollout an einer Lösung.
  • Meta plant den Rollout für Juni 2026.

November 2025: Marketing Messages API für WhatsApp (ehemals Marketing Messages Lite API)

Zuletzt aktualisiert: März 2026

  • Ersetzt die statischen Limits der Cloud API durch dynamische, Engagement-basierte Limits
  • Die optimierte Zustellung ist in EMEA, Japan und Südkorea nicht verfügbar
  • Utility- und Authentifizierungsnachrichten laufen automatisch weiterhin über die Cloud API

Oktober 2025: Genehmigungsprozess für Official Business Accounts (OBA) geändert

Zuletzt aktualisiert: März 2026

  • Bisher stand der Prozess allen Kund:innen über den WhatsApp Manager offen
  • Jetzt ist er beschränkt auf: Behörden und große Meta-Werbetreibende, direkte Werbetreibende oder die Beantragung über einen BSP wie Braze (bis zu 5 pro Woche)
  • Neue Voraussetzungen: Unternehmensverifizierung, Bestätigung in zwei Schritten, genehmigter Anzeigename, Bekanntheit
  • Wenden Sie sich für Unterstützung an Ihren Customer-Success-Manager

Oktober 2025: Regionale Preissenkungen

Zuletzt aktualisiert: März 2026

  • Niedrigere Preise für Utility- und Authentifizierungsnachrichten in Argentinien, Ägypten, Mexiko und Nordamerika
  • Niedrigere Marketing-Preise in Mexiko (ab 1. Oktober 2025)

Oktober 2025: Messaging-Limits gelten pro Business-Portfolio statt pro Telefonnummer

Zuletzt aktualisiert: März 2026

  • Limits gelten jetzt gemeinsam für alle Telefonnummern in einem Portfolio
  • Portfolios übernehmen das höchste bestehende Limit
  • Schnellerer Zugang zu höheren Limits (innerhalb von 6 Stunden)
  • Risiko: Bei Unternehmen ohne eine Nummer mit „unbegrenztem“ Limit kann das Gesamtlimit sinken

1. Juli 2025: Umfassende Preisänderung

Zuletzt aktualisiert: März 2026

  • Die Abrechnung pro Nachricht hat die Abrechnung pro Unterhaltung ersetzt
  • Utility-Nachrichten, die innerhalb eines 24-Stunden-Servicefensters gesendet werden, sind kostenlos
  • Aktualisierte Preise für Utility- und Authentifizierungsnachrichten in mehreren Märkten, mit neuen Volumenstufen
  • Neue Regeln zur falschen Kategorisierung von Utility-Templates: Unternehmen müssen mit der Ablehnung von Templates und Einschränkungen bei der Einreichung rechnen

April 2025: Pausierung von Marketing-Nachrichten an US-Telefonnummern

Zuletzt aktualisiert: August 2026

Meta pausiert neue, vom Unternehmen initiierte Marketing-Unterhaltungen mit WhatsApp-Nutzer:innen, die eine Telefonnummer aus den USA haben (eine Nummer mit der Vorwahl +1 und einer US-Ortsvorwahl). Derzeit gibt es keinen geplanten Termin für die Aufhebung dieser Pause.

Marketing-Templates können weiterhin innerhalb eines offenen, von Nutzer:innen initiierten Unterhaltungsfensters zugestellt werden. Dazu gehören etwa ein 24-Stunden-Kundenservicefenster oder ein 72-Stunden-Fenster für kostenlose Einstiegspunkte, das durch eine Anzeige mit Klick zu WhatsApp geöffnet wurde. Außerhalb dieser Fenster führen Versuche, Marketing-Templates an US-Telefonnummern zu senden, zum Fehler 131049. Utility-, Authentifizierungs-, Service- und Antwortnachrichten sind weiterhin möglich.

März 2025: Einschränkungen bei Missbrauch von Template-Kategorien

Zuletzt aktualisiert: März 2026

  • Meta geht gegen Unternehmen vor, die die Kategorien Utility und Marketing missbräuchlich verwenden
  • Das kann zu Einschränkungen von 7 bis 30 Tagen bei der Erstellung von Templates und bei Kategorieprüfungen führen

März 2025: Limits für Marketing-Template-Nachrichten pro Nutzer:in

Zuletzt aktualisiert: August 2025

Meta begrenzt die Anzahl der Marketing-Template-Nachrichten, die Nutzer:innen in einem bestimmten Zeitraum von allen Unternehmen erhalten können. Den Anfang machen Nachrichten, die mit geringerer Wahrscheinlichkeit gelesen werden.

Es gibt eine Ausnahme: Wenn eine Person auf eine Marketing-Nachricht antwortet, beginnt ein 24-Stunden-Kundenservicefenster. Marketing-Nachrichten, die innerhalb dieses Fensters gesendet werden, zählen nicht zum Limit dieser Person.

Das konkrete Limit variiert je nach Nutzer:in und hängt vom jeweiligen Engagement ab. Mehr dazu erfahren Sie in der Dokumentation von WhatsApp zu den Limits für Marketing-Template-Nachrichten pro Nutzer:in.

Januar 2025: WhatsApp pausiert ab dem 1. April den Versand von Marketing-Nachrichten an Nutzer:innen in den USA

Zuletzt aktualisiert: Januar 2025

WhatsApp pausiert ab dem 1. April 2025 den Versand von Marketing-Nachrichten an Nutzer:innen in den USA (Personen mit US-Telefonnummern). Utility-, Service- und Authentifizierungsnachrichten sowie Antwortnachrichten sind in den USA weiterhin zulässig.

Der Versand von Marketing-Nachrichten (und aller anderen Nachrichtentypen) in alle anderen Länder oder Regionen ist weiterhin zulässig und nicht betroffen.

Laut Meta erfolgt dieses Update, um ein gesundes WhatsApp-Ökosystem in den USA zu erhalten. Dort wächst WhatsApp schnell, befindet sich aber noch in einem früheren Stadium (Marketing-Nachrichten erzielen dort beispielsweise ein geringeres Engagement als in anderen Regionen). Meta prüft weiterhin, wann der US-Markt bereit ist, Marketing-Nachrichten wieder aufzunehmen.

Die Zustellung von Marketing-Nachrichten an Telefonnummern mit US-Ortsvorwahlen wird von WhatsApp abgelehnt und gibt den Fehlercode 131049 zurück.

November 2024: Änderungen an der Opt-in-Richtlinie von WhatsApp

Zuletzt aktualisiert: Januar 2025

Meta hat kürzlich seine Opt-in-Richtlinie aktualisiert. Statt einer kanalspezifischen Einwilligung zu verlangen, dürfen Unternehmen Nutzer:innen auf der Plattform jetzt kontaktieren, wenn:

  1. Die Person ihre Telefonnummer angegeben hat.
  2. Die Person ihr Opt-in für Nachrichten im Allgemeinen erteilt hat, nicht nur für WhatsApp.

Unternehmen müssen weiterhin alle lokalen Gesetze einhalten und beim Einholen des Opt-ins die folgenden Anforderungen erfüllen:

  • Unternehmen müssen klar angeben, dass eine Person dem Erhalt von Mitteilungen des Unternehmens zustimmt
  • Unternehmen müssen klar den Namen des Unternehmens angeben, von dem eine Person Nachrichten erhalten möchte
  • Unternehmen müssen geltendes Recht einhalten

Obwohl WhatsApp seine Richtlinie gelockert hat, empfiehlt Braze weiterhin, ein spezifisches Opt-in für den WhatsApp-Kanal einzuholen, um das bestmögliche Kundenerlebnis und hohe Engagement-Raten zu fördern. Klären Sie wie immer mit Ihrem Rechtsteam, was für Ihre Marke sinnvoll ist.

November 2024: Updates zum Limit für Marketing-Templates pro Nutzer:in für Personen in den USA vor der Weihnachtssaison

Zuletzt aktualisiert: Dezember 2024

Seit der Einführung des Limits für Marketing-Templates pro Nutzer:in verzeichnet Meta deutliche Verbesserungen bei den Leseraten und der Stimmung der Nutzer:innen.

Ab sofort, vor der Weihnachtssaison, erhalten Personen in den USA weniger neue Marketing-Unterhaltungen. Meta erwartet, dass diese Änderung zu engagierteren Zielgruppen führt und letztlich bessere Ergebnisse für Unternehmen bringt. Wenn Sie Marketing-Nachrichten an US-Telefonnummern senden, kann das zu niedrigeren Zustellraten führen. Diese können Sie über den Fehlercode 131049 in Braze-Currents und in der Messaging Observability überwachen.

Unternehmen in den USA können weiterhin Marketing-Nachrichten in anderen Regionen zustellen. Keine Auswirkungen gibt es auf Utility-, Authentifizierungs- oder Servicenachrichten sowie auf Marketing-Template-Nachrichten, die innerhalb eines von Nutzer:innen initiierten Unterhaltungsfensters gesendet werden (zum Beispiel eine Click-to-WhatsApp-Anzeige oder ein Produktkarussell- oder Gutschein-Template, das im Rahmen einer Unterhaltung gesendet wird).

November 2024: WhatsApp bezieht Leseraten in qualitätsbasierte Kontomaßnahmen ein

Zuletzt aktualisiert: Dezember 2024

WhatsApp investiert kontinuierlich in neue Möglichkeiten, die Unternehmen dabei unterstützen, ihren Kund:innen hochwertige Erlebnisse zu bieten, etwa durch die Reduzierung von Spam-ähnlichem Verhalten auf der Plattform.

Am 22. November begann WhatsApp, die bestehenden Qualitätsmaßnahmen auf Kontoebene auf WhatsApp Business-Konten (WABAs) mit extrem niedrigen Leseraten auszuweiten. Diese Änderung wird weltweit eingeführt.

Wenn die Leserate eines Kontos deutlich sinkt (zum Beispiel, wenn die Mehrheit der vom Konto gesendeten Nachrichten ungelesen bleibt), werden Messaging-Sperren für das Konto verhängt. Der Schweregrad der Sperre nimmt zu, wenn die Leseraten im großen Umfang dauerhaft niedrig bleiben.

Bei einer extrem niedrigen Leserate des Kontos werden folgende Maßnahmen ergriffen:

  • Das Konto wird für den Versand von vom Unternehmen initiierten Nachrichten gesperrt. Auf von Kund:innen initiierte Nachrichten kann es weiterhin antworten. Diese erste Sperre ist eine „Soft Lock“. Sie kann durch Auswahl des Bestätigungs-Buttons unter „Kontoqualität“ bestätigt werden, um wieder Nachrichten zu senden.
  • Sinkt die Leserate nach der Soft Lock weiter oder bleibt sie niedrig, müssen Unternehmen mit einer schrittweisen Verschärfung der Maßnahmen rechnen (zum Beispiel mehrtägige Messaging-Einschränkungen).
  • Unternehmen müssen das Ende der verhängten Beschränkung abwarten, bevor sie wieder Nachrichten senden können. Bleibt die Leserate auch nach wiederholten Soft Locks niedrig, wird das Konto schließlich entfernt.

So bleiben Sie über diese Warnungen und Maßnahmen informiert

Wie bei bestehenden Plattformmaßnahmen werden Unternehmen über diese Maßnahmen benachrichtigt und können sie über die Seite „Kontoqualität“ im WhatsApp Business Manager bestätigen. Vergewissern Sie sich, dass im WhatsApp Business Manager die korrekten Kontaktdaten für alle erforderlichen Administrator:innen hinterlegt sind, da die Benachrichtigungs-E-Mails zu Maßnahmen auf Grundlage dieser Informationen versendet werden.

Benachrichtigungen über schwerwiegende Spam-Verstöße werden:

  • Im Benachrichtigungscenter des WhatsApp Business Manager angezeigt
  • In einem Banner im WhatsApp Manager eingeblendet
  • Per E-Mail an alle im WhatsApp Business Manager hinterlegten Administrator:innen gesendet

Mai 2024: Cloud API startet in der Türkei

Zuletzt aktualisiert: Mai 2024

Meta bietet Cloud-API-Unternehmen jetzt Zugang zur Türkei für Business-Messaging. Bisher konnten Unternehmen in der Türkei die WhatsApp Cloud API zwar nutzen, WhatsApp-Nutzer:innen mit türkischen Nummern konnten jedoch keine über die Cloud API gesendeten Nachrichten senden oder empfangen.

Meta macht Nutzer:innen stets deutlich, wenn sie mit einem von Meta gehosteten Unternehmen chatten. Alle Nutzer:innen müssen die entsprechenden Nutzungsbedingungen und die Datenschutzrichtlinie von WhatsApp akzeptieren, um Business-Messaging zu nutzen. Das Update der Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie von 2021 war in der Türkei ausgesetzt, wird nun aber eingeführt. An Metas Engagement für den Datenschutz ändert das nichts: Persönliche Unterhaltungen sind weiterhin durch End-to-End-Verschlüsselung geschützt, sodass nur Sie und die vorgesehenen Empfänger:innen sie sehen können. Das Update ermöglicht türkischen Nutzer:innen, auf Wunsch optionale Business-Features zu nutzen, und sorgt für mehr Transparenz darüber, wie WhatsApp funktioniert.

Cloud-API-Unternehmen können jetzt Unterhaltungen mit WhatsApp-Nutzer:innen mit türkischen Nummern beginnen. Dabei wird nun ein Webhook als „gesendete“ Unterhaltung zurückgegeben statt des bisherigen Fehlercodes 131026.

Damit eine Business-Nachricht „zugestellt“ oder „gelesen“ werden kann, müssen Nutzer:innen die Nutzungsbedingungen von WhatsApp akzeptieren. Unternehmen werden nur belastet, wenn die Nachricht zugestellt wird.

Nutzer:innen, die eine Nachricht von einem Cloud-API-Unternehmen erhalten oder einem solchen Unternehmen eine Nachricht senden möchten, wird eine In-App-Benachrichtigung über das Update der Nutzungsbedingungen angezeigt. Daraus geht hervor, dass sie einem Cloud-API-Unternehmen erst Nachrichten senden können, wenn sie das WhatsApp-Update akzeptiert haben. Zudem werden Nutzer:innen, die die App auf ihrem Telefon registrieren oder neu registrieren, aufgefordert, das WhatsApp-Update zu akzeptieren.

Wenn Nutzer:innen das Update akzeptieren, sehen sie beim Chatten mit einem Cloud-API-Unternehmen den bestehenden Systemhinweis der Cloud API.

Mai 2024: Limits für Marketing-Template-Nachrichten pro Nutzer:in

Zuletzt aktualisiert: Mai 2024

Meta führt neue Ansätze ein, um hochwertige Nutzererlebnisse zu erhalten und das Engagement mit Marketing-Template-Nachrichten auf der WhatsApp-Plattform zu maximieren. Ab dem 23. Mai 2024 begrenzt Meta die Anzahl der Marketing-Template-Nachrichten, die einzelne Nutzer:innen in einem bestimmten Zeitraum von allen Unternehmen erhalten können, mit denen sie interagieren. Den Anfang macht eine kleine Anzahl von Unterhaltungen, die mit geringerer Wahrscheinlichkeit gelesen werden. Beachten Sie, dass das Limit auf Grundlage der Anzahl der Marketing-Template-Nachrichten festgelegt wird, die die Person bereits von beliebigen Unternehmen erhalten hat. Es steht nicht speziell mit Ihrer Marke in Verbindung. Dennoch kann es sich auf die Zustellbarkeit Ihrer Marketing-Template-Nachrichten auswirken.

Das Limit gilt nur für Marketing-Template-Nachrichten, die normalerweise eine neue Marketing-Unterhaltung eröffnen würden. Wenn zwischen Ihrer Marke und WhatsApp-Nutzer:innen bereits eine Marketing-Unterhaltung offen ist, sind die an diese Nutzer:innen gesendeten Marketing-Template-Nachrichten nicht betroffen.

Wird eine Marketing-Template-Nachricht aufgrund des Limits nicht an Nutzer:innen zugestellt, gibt die Cloud API den Fehlercode 131026 zurück. Beachten Sie jedoch, dass diese Fehlercodes eine Vielzahl von Problemen abdecken, die zur Nichtzustellung einer Nachricht führen können. Aus Datenschutzgründen gibt Meta nicht bekannt, ob eine Nachricht tatsächlich aufgrund des Limits nicht zugestellt wurde. Im Dokument zur Fehlerbehebung der Cloud API finden Sie Beschreibungen der Gründe für eine Nichtzustellung und erfahren, wie Sie die zugrunde liegende Ursache ermitteln können.

Wenn Sie einen dieser Fehlercodes erhalten und vermuten, dass er auf das Limit zurückzuführen ist, senden Sie die Template-Nachricht nicht sofort erneut. Das führt nur zu einer weiteren Fehlermeldung.

Weitere Informationen zu diesem Update der Zustellbarkeit, einschließlich Details zur Überwachung Ihrer Zustellbarkeit und weiterer Best Practices für Marketing-Messaging auf WhatsApp, finden Sie in unserem aktuellen Blogbeitrag.

April 2024: Template-Pacing für Utility-Templates

Zuletzt aktualisiert: April 2024

Im vergangenen Jahr hat WhatsApp das Template-Pacing für Marketing-Nachrichten eingeführt. Es unterstützt Unternehmen dabei, das Engagement ihrer Templates zu steigern und wertvolle Nutzererlebnisse zu schaffen. Ab dem 30. April weitet WhatsApp das Template-Pacing auf Utility-Nachrichten aus. Wird ein Utility-Template eines Kontos aufgrund von Nutzerfeedback pausiert, wendet WhatsApp in den folgenden sieben Tagen Pacing auf neu erstellte Utility-Templates an.

April 2024: Leseraten wirken sich auf die Qualitätsbewertung von Marketing-Templates aus

Zuletzt aktualisiert: März 2024

WhatsApp testet neue Ansätze, zunächst bei Verbraucher:innen in Indien, um wertvollere Erlebnisse zu schaffen und das Engagement mit Marketing-Unterhaltungen von Unternehmen zu maximieren. Dazu kann gehören, die Anzahl der Marketing-Unterhaltungen zu begrenzen, die eine Person in einem bestimmten Zeitraum von beliebigen Unternehmen erhält. Den Anfang macht eine kleine Anzahl von Unterhaltungen, die mit geringerer Wahrscheinlichkeit gelesen werden. Braze erhält einen Fehlercode, wenn eine Nachricht nicht zugestellt wird.

WhatsApp wird Leseraten neben klassischen Metriken wie Sperrungen und Meldungen in die Qualitätsbewertung von Marketing-Templates einbeziehen. WhatsApp kann Marketing-Campaigns mit niedrigen Leseraten vorübergehend pausieren. So erhalten Unternehmen ab dem 1. April 2024 Zeit, die Templates mit dem geringsten Engagement zu überarbeiten, bevor sie das Volumen erhöhen.

Februar 2024: Experimente mit Marketing-Unterhaltungen

Zuletzt aktualisiert: Februar 2024

Ab dem 6. Februar 2024 testet WhatsApp neue Ansätze, zunächst bei Verbraucher:innen in Indien, um wertvollere Erlebnisse zu schaffen und das Kundenengagement mit den Marketing-Unterhaltungen Ihrer Marke zu maximieren. Dazu kann gehören, die Anzahl der Marketing-Unterhaltungen zu begrenzen, die Nutzer:innen in einem bestimmten Zeitraum von Ihrer Marke erhalten. Den Anfang macht eine kleine Anzahl von Unterhaltungen, die mit geringerer Wahrscheinlichkeit gelesen werden.

Oktober 2023: Template-Pacing

Zuletzt aktualisiert: Oktober 2023

Ab dem 12. Oktober 2023 führt WhatsApp für Marketing-Nachrichten das sogenannte „Template-Pacing“ ein. Statt Ihre Nachricht gleichzeitig an die gesamte Zielgruppe Ihrer Campaign zu senden, stellt das „Template-Pacing“ die Nachricht zunächst einer kleineren Teilmenge von Nutzer:innen zu. So wird Realtime-Feedback von Empfänger:innen der Campaign eingeholt, bevor die übrigen Nachrichten gesendet werden.

Das „Pace-Limit“ (die zuerst gesendete Teilmenge von Nachrichten) variiert je nach Template. Nach dem ersten Versand hält WhatsApp die übrigen Nachrichten maximal 30 Minuten zurück. In dieser Zeit bewertet WhatsApp die Qualität des Templates anhand des Feedbacks der Kund:innen. Ist das Feedback positiv, was auf ein hochwertiges Template hindeutet, werden die übrigen Nachrichten zugestellt. Ist das Feedback negativ, verwirft WhatsApp die übrigen noch nicht zugestellten Nachrichten. Das verhindert weiteres negatives Feedback von einem größeren Teil Ihrer Kund:innen und hilft Ihnen, mögliche Qualitätsmaßnahmen (wie Auswirkungen auf die Qualitätsbewertung Ihrer Telefonnummer) zu vermeiden.

Beachten Sie, dass WhatsApp für die Bewertung der Template-Qualität beim Template-Pacing dasselbe System verwendet wie beim Pausieren von Templates. Nachrichten, die beim Template-Pacing (aufgrund minderwertiger Templates) nicht zugestellt werden, sind also genau die, die sonst in größerem Umfang pausiert worden wären.

Letztlich erhalten Sie durch dieses Update schneller Feedback (30 Minuten statt Stunden oder Tage beim Pausieren von Templates). So können Sie Ihre Templates anpassen und ein besseres Kundenerlebnis bieten.

Wenn Sie weitere Fragen zu diesem Update haben, wenden Sie sich an Ihre Partnervertretung bei Meta.

Juni 2023: Messaging-Experimente

Zuletzt aktualisiert: Juni 2023

Ab dem 14. Juni 2023 führt Meta neue Experimente auf der WhatsApp-Plattform ein, um zu bewerten, wie sich Marketing-Nachrichten auf das Erlebnis und das Engagement von Verbraucher:innen auswirken. Dieses Experiment kann sich auf Ihre Marketing-Nachrichten auswirken, die Sie über die WhatsApp Business API mit Braze senden.

Meta beabsichtigt, solche Experimente auf der WhatsApp-Plattform fortzusetzen. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation von Meta.

WhatsApp-Experimente betreffen nur Marketing-Nachrichten. Dieses Experiment kann sich auf die Zustellung von Marketing-Template-Nachrichten auswirken. Utility- und Authentifizierungs-Templates werden weiterhin ohne Auswirkungen durch das Experiment zugestellt.

Für das Experiment wählt Meta zufällig etwa 1 % der WhatsApp-Verbraucher:innen als Teilnehmende aus. Ausgewählten Verbraucher:innen stellt Meta keine Marketing-Nachrichten-Templates zu, es sei denn, eine der folgenden Bedingungen trifft zu:

  • Die Verbraucherin oder der Verbraucher hat Ihnen in den letzten 24 Stunden geantwortet;
  • Es ist bereits eine Marketing-Unterhaltung offen; oder
  • Die Verbraucherin oder der Verbraucher hat in den letzten 72 Stunden auf eine WhatsApp-Anzeige geklickt.

Häufig gestellte Fragen

Wie erfahre ich, ob meine Marketing-Nachricht von Metas Experiment betroffen war?

Wenn eine Nachricht aufgrund des Experiments nicht zugestellt wird, wird ein spezifischer Fehlercode im Aktivitätsprotokoll und in Currents angezeigt. Die Nachricht wird auch als Fehler gezählt und in Ihre WhatsApp-Fehlermetriken über alle Berichte im Braze-Dashboard einbezogen. Für diese Nachrichten werden Ihnen keine Kosten berechnet.

Dieser Fehlercode 130472 lautet „User’s number is part of an experiment.“ Weitere Informationen zu WhatsApp Cloud API-Fehlercodes finden Sie in Metas Dokumentation.

Kann ich mich von Metas Experiment abmelden?

Nein, Meta erlaubt keine Abmeldung vom Experiment. Alle Anbieter und Nutzer:innen der WhatsApp Business API unterliegen diesem Meta-Experiment.

Kann ich versuchen, ein Template später erneut zu senden?

Es gibt keinen festen Zeitrahmen für dieses Experiment. Daher kann ein:e Verbraucher:in weiterhin dem Experiment unterliegen.

Was kann ich tun, wenn meine Marketing-Nachrichten aufgrund von Metas Experiment nicht zugestellt werden?

Wir empfehlen, andere Braze-Kanäle wie E-Mail, SMS, Push-Benachrichtigungen oder In-App-Nachrichten zu nutzen, um eine Nachricht mit ähnlichem Inhalt an Ihre beabsichtigten Nutzer:innen zu senden.

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